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Zemědělská technika AGROSTROJ Pelhřimov, a.s.  
ÜBER DIE FIRMA  
Geschichte
  • 1998

    Grundsätzliche Umstrukturierung des Unternehmens.

    Bedeutungsvolle Investitionen in die Produktionsausstattung und Modernisierung von Technologien gleichzeitig mit wesentlichen Veränderungen der betriebsinternen Organisation und dem Abbau von Personal.

  • 1990

    Gründung der Aktiengesellschaft

    Gründung der Aktiengesellschaft unter dem ursprünglichen Namen AGROSTROJ PELHŘIMOV. Auf die Absatzprobleme, die auf die verlorenen Ostmärkte zurückzuführen sind, reagiert sie mit der Erweiterung des Produktsortiments um modernisierte Häcksler, Stroh- und Maisreißer, Mulchgeräte, Straßenkehrmaschine.

  • 1989

    Sturz des totalitären Regimes, Zerfall des Staatskonzerns.

    Sturz des totalitären Regimes, Zerfall des Staatskonzerns.

  • 80er Jahre

    Bestandteil des Staatskonzerns AGROZET

    Der Betrieb Pelhřimov mit seinen fünf Zweigbetrieben (Humpolec, Rožmitál, Počátky, Třebíč, Přibyslav) wird zum Bestandteil des Staatskonzerns AGROZET. In seiner höchsten Blütezeit werden hier fast 3000 Mitarbeiter beschäftigt und jährlich bis zu 8000 Rotormäher produziert.

  • 1968

    Es wird der erste Rotormäher hergestellt

    Es wird der erste Rotormäher ZTR nach der holländischen Lizenz Zweegers hergestellt.

  • 60er Jahre

    Stalldüngerstreuer

    Im Produktionsprogramm erscheinen die heute schon legendären Stalldüngerstreuer mit dereinzigartigen patentierten Konzeption des horizontalen Streutisches, bekannt unter der Typenbezeichnung RUR.

  • 50er Jahre

    Konzentriert die Erzeugung von Melktechnik

    Der Maschinenbau erhält Priorität innerhalb der Industriezweige, der sozialistische Betrieb wird stark vom Staat unterstützt. Er entwickelt sich dynamisch und baut neue Fertigungshallen neben dem Bahnhof. Bedeutend wächst auch der Export insbesondere nach Polen, Ungarn und in die Deutsche Demokratische Republik. Im alten Betrieb wird die Erzeugung von Melktechnik konzentriert.

  • 1948

    Der zweiten Weltkrieg

    Nach dem zweiten Weltkrieg, mit dem Beginn des kommunistischen Regimes, wird die Fabrik verstaatlicht und schrittweise in den nationalen Betrieb AGROSTROJ eingegliedert.

  • 1941 - 1945

    Angebaut neue Gießerei und eine Holzlackiererei

    Den Firmenbesitzern gelingt es, dem Druck des Reichskriegsministeriums auf Einführung eines Rüstungsprogrammes zu widerstehen. Dem Betrieb wird eine neue Gießerei und eine Holzlackiererei angebaut.

  • 1924 - 1939

    Belebung der Firma

    Es tritt eine Belebung mit zahlreichen Investitionen in die Anlagen und Erweiterung von Werkstätten ein. Es wird die Grundlage für die Fabrikproduktion von kleineren Serien nach einer Zeichnungsdokumentation gelegt.

  • 1914 - 1923

    Der erste Weltkrieg

    Der erste Weltkrieg und die nachfolgende Wirtschaftskrise lähmt die Entwicklung des Unternehmens, und die Produktion kommt fast zum Erliegen.

  • 1886

    Gründung der Firma

    Der Schlosser Jan Matějka eröffnet eine Reparaturwerkstatt, in der er selbst später einfacheLandmaschinen herstellt. Es handelt sich vor allem um Häcksler zur Futterbehandlung und Futtererntemaschinen.

Die Geschichte
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